Interview mit den Final-Four-MVPs Patricia Lazarevic und Alicia Simonelli

Stärkste Feldspielerin Patricia Lazarevic (l.) und stärkste Torfrau Alicia Simonelli nach der Auszeichnung.

"Siehst Du: Körpergröße ist egal!"

Patricia Lazarevic (16) ist mit der HSG Blomberg/Lippe Ende Mai Deutscher B-Jugend-Meister geworden, hat als kleinste und vermutlich jüngste Spielerin im Finale zehn Tore geworfen und wurde anschließend zum „MVP“, also zur besten Feldspielerin des „Final Four“-Turniers in Budenheim gewählt. Als beste Torfrau des Turniers ausgezeichnet wurde Alicia Simonelli (17), die mit unserem „Dynamighties“-Team der FSG Mainz 05/Budenheim auch dank ihrer Paraden das Spiel um Platz 3 ungefährdet gewinnen konnte. "Der Sportfreund" hat mit den beiden Talenten über Selbstbewusstsein trotz fehlender Körpergröße, Nervenstärke in Drucksituationen, ihre Liebe zum Handball, Zeit für andere Hobbys, ihre sportlichen Ziele und Hausaufgaben im Auto gesprochen.

 


Pati, Du bist beim Final Four in Budenheim als beste Feldspielerin ausgezeichnet worden und Du, Alicia, als beste Torfrau. Wie habt Ihr "Most Valuable Players" (MVP) das Turnier erlebt?

Alicia: Nach unserem verlorenen Halbfinale war die Enttäuschung bei mir und der Mannschaft groß. Das hat sich dann aber am Sonntag im Spiel um Platz drei um 180 Grad gewendet. Es hat alles gepasst: Die Leistung des Teams, die Stimmung in der Halle. Und abschließend gab es ja noch ein super starkes Finale. Das war eine super Erfahrung, bei dieser Endrunde der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft mitspielen zu dürfen und das alles erlebt zu haben!

Patricia: Das Final Four war bis jetzt einer der schönsten und aufregendsten Momente in meinem Handballleben. Ich war, um ehrlich zu sein, ziemlich nervös vor dem Halbfinale, doch durch das Team habe ich es geschafft, die Nervosität abzuschütteln und mich voll auf das Spiel zu konzentrieren. Als wir das Halbfinale geschafft haben, realisierte ich dann auch, dass wir wirklich eine Chance hatten, noch mehr zu schaffen.

Und die habt Ihr genutzt.

Patricia: Ja, zum Schluss gab es den Sieg und die Freude mit der Mannschaft. Über die Auszeichnung als MVP habe ich mich natürlich wahnsinnig gefreut, aber ohne das Team hätte ich solche Ziele niemals erreichen können. Egal ob von der Tribüne, Bank oder dem Spielfeld - jeder hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir ein hochklassiges Final Four mit sehr starken Mannschaften erleben konnten, wofür ich mich nochmal sehr bedanke.

Alicia: Das hast du super zusammengefasst!

Lazarevic_IMG_6809.jpg
Zehn Tore bei elf Versuchen erzielte Patricia Lazarevic im Finale gegen den HC Leipzig. Bild: Ingo Fischer

Echt, du warst nervös, Pati? Ich hatte den Eindruck, dass Du völlig befreit aufgespielt hast - obwohl es um so viel ging.

Alicia: Die ganze Bühne war komplett begeistert von deiner Leistung! Jedes Mal, wenn du aufs Tor bist, kam von irgendeiner Seite: "Den macht sie sowieso rein, da hat die Torhüterin keine Chance."

So war es ja auch: zehn Tore bei elf Würfen, also eine Wurfquote von mehr als 90 Prozent - und dazu noch einige Siebenmeter rausgeholt.

Patricia: Sobald die Mannschaft auf dem Feld stand, war Konzentration angesagt. Die Sekunden vor dem Anpfiff waren wirklich schrecklich, muss ich zugeben. Doch sobald es anfing, war die Konzentration nur noch auf dem Feld. Im Nachhinein betrachtet war die Stimmung wirklich klasse.

Würdet Ihr sagen, dass Ihr besonders nervenstark seid, wenn Ihr auf den Punkt eine solche Topleistung abrufen könnt?

Alicia: Ne, also ich war so unglaublich aufgeregt und hatte Angst vor einer schlechten Leistung. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ausgerechnet bei so einem wichtigen Turnier eine solche Leistung abrufen konnte.

Patricia: Ich denke, man kann nie voraus sagen, wie die Leistung im nächsten Spiel wird. Jeder wusste, worum es ging, was einen aus der Ruhe bringen konnte. Jedoch versuche ich, mich auf mich zu konzentrieren und kann nur das Beste hoffen.

sdch71pw.jpg
Sicherer Rückhalt der Dynamighties: Alicia Simonelli. Foto: Axel Kretschmer / Handball-Zeitung

Ist für Euch Druck eher förderlich oder eher hinderlich?

Alicia: Druck ist definitiv förderlich! Ich glaube, ohne Druck könnte man nicht so konzentriert sein. Zumindest geht es mir so.

Patricia: So würde ich hinderlich sagen, aber jeder nimmt den Druck anders auf. Im Final Four konnte ich gut mit ihm umgehen.

Ihr wurdet beide als MVPs ausgezeichnet, aber wie beurteilt Ihr selber Eure Leistung?

Alicia: Oh, schwierig, sich selbst einzuschätzen! Ich bin zufrieden mit meiner Leistung, sowohl im Halbfinale als auch im Spiel um Platz 3, welche ja am Ende auch durch die Auszeichnung belohnt worden ist. Das ist einfach ein Geben und Nehmen zwischen Abwehr und Torwart. Und das hat am Sonntag absolut gestimmt.

Patricia: Es gab Dir sicherlich auch Selbstvertrauen, dass du unser Halbfinalspiel gut begonnen hat. Da mussten wir uns erst einmal gut überlegen, wo man bei dir hinwirft.

Wohin denn am besten?

Alicia (protestiert): Das bleibt ein Geheimnis, Ingo!

Patricia (lacht): Sowas kann man doch nicht verraten! Jeder muss für sich gut überlegen, wie und wohin er bei so einer starken Torwärtin abschließt. Aber zu meiner Leistung: Ich gehe meist nach einem Spiel nochmal alles durch und überlege, was ich noch verbessern könnte. Ich schließe mich Alicia an: Ich bin sehr schlecht im Selbsteinschätzen!

Alicia: Ich bekommt meistens von den Zuschauern auch noch Tipps nach dem Spiel, die meine Leistung aus einem anderen Blickwinkel sehen. Wäre ja auch langweilig, wenn wir jetzt schon nichts mehr verbessern könnten.

Welche Reaktionen kamen aus Eurem Umfeld nach dem Final Four?

Patricia: Nach dem Final Four war die Freude riesig und es wurde mit jedem sportlich gefeiert.

Ich habe gehört, dass Euch sogar der Inhaber des italienischen Restaurants in Mainz-Bretzenheim Glückwünsche übermittelt hat, bei dem Dein Team am Abend vor der Deutschen Meisterschaft gegessen hatte.

Patricia (lacht): Klar, immerhin waren wir seine Gäste und haben immer Schmackhaftes auf dem Tisch bekommen.

Lazarevic_Team_Blomberg_IMG.jpg
Die HSG Blomberg/Lippe feiert ihren Titel. Mit dabei: Patricia Lazarevic, unten rechts. Foto: Ingo Fischer

Und bei Dir, Alicia?


Alicia: In meiner Familie waren alle sehr stolz darauf, dass wir im Final Four mitspielen durften. Und das sind sie immer noch. Alle haben uns unterstützt.

Patricia: Was meiner Meinung nach sehr geholfen hat, findest Du nicht auch?

Alicia: Ja ansonsten wäre es glaube nicht so positiv ausgegangen. Die Unterstützung von Familie und Freunde ist mit am wichtigsten.

Könnt Ihr etwas konkreter werden - was haben etwa Deine Eltern zu Dir gesagt, als Du gerade Deutsche Meisterin und MVP geworden bist, Pati?

Patricia: Sie sagten: „Siehst Du, Körpergröße ist egal!“ Sonst kamen viele Komplimente zum Final Four, mit denen ich nicht so gut umgehen kann, sie aber dennoch gerne annehme.

Alicia: Ich kann nicht mehr genau wiedergeben, was ich gesagt bekommen habe. Viele sagten mir, dass es absolut verdient gewesen ist. Und nach jedem Kompliment kam auch direkt ein Verbesserungstipp.


Stolz über Platz 3, den sich die Dynamighties gegen den SV Helmstedt-Ulzburg sicherten. Foto: Ingo Fischer

Wo liegen Eure Stärken im Handball? Und weil ich weiß, dass ihr euch selbst nicht gerne lobt, dürft Ihr Eure größte Schwäche auch gleich mit dazu nennen.

Alicia: Ich denke, meine größte Stärke sind die freien Bälle. Meine größte Schwäche, würde ich sagen, ist, dass ich mich meistens zu sehr über einen dummen Ball ärgere, den ich nicht gehalten habe. Dann bin ich mit dem Kopf nicht bei der nächsten Aktion, sondern immer noch bei dem Fehler, den ich zuvor gemacht habe.

Das heißt, du bist ein Hopp-oder-Top-Typ?

Alicia: Stimmt genau, wenn ich einen Fehler gemacht habe, ärgere ich mich so über mich selbst, dass auch der nächste leichte Ball wieder rein gehen könnte. Wenn ich aber einen schweren Ball gehalten habe, dann motiviert mich das so sehr, dass ich mir mit recht hoher Wahrscheinlichkeit auch den nächsten schweren Ball hole.

Und wo liegen Deine Stärken und Schwächen, Pati?

Patricia (lacht): Das ist eine ziemlich schwierige Frage. Ich denke, dass ich nicht immer die größten Vorteile habe, wenn ein 1,80-Meter-Mädchen vor mir steht, trotzdem habe ich dann die Schnelligkeit, um meine geringere Körpergröße wieder auszugleichen. Ich liebe Handball dafür, dass es eine Teamsportart ist und bin auch meistens im Spiel mit der Mannschaft vertieft, was ich als Vorteil sehe. Trotzdem gibt es Tage, an denen ich Dir viel mehr Negatives als Positives über mich erzählen könnte.

Alicia: Das stimmt, es gibt mal gute und mal schlechte Tage. Nach manchen Spielen frage ich mich, warum ich überhaupt so hoch spielen darf.

Ist es also Deine Körpergröße, die Dir am meisten zu schaffen macht, Pati?

Patricia: Ich war schon immer sehr kritisch mit meiner Körpergröße. Aber wenn wir mal ehrlich sind, es ist völlig egal, was für Maße man hat. Keiner sollte sich wegen seiner Körpergröße runterziehen lassen. (überlegt) Ja, ich mache mir vielleicht zu viele Gedanken deswegen, obwohl ich weiß, dass meine Statur nicht nur Nach-, sondern auch Vorteile hat.

Lazarevic_IMG_6940.jpg
Wieder einer drin - das Publikum in der Budenheimer Waldsporthalle ist begeistert von Patis Leistung im DM-Finale. Foto: Ingo Fischer


Wie groß bist Du eigentlich?


Patricia (lacht): Mensch, da fragst Du was - ganze 1,57 Meter!

Na und? Der ehemalige schwedische Nationalspieler Ljubomir Vranjes ist 1,66 Meter groß und war Ende der 1990er-Jahre ein Weltklasse-Spieler, der drei Mal Europa- und einmal Weltmeister wurde. Und das auf Rückraum Mitte!

Patricia: Wow, der muss wahnsinnig dynamisch gewesen sein, sonst hätte er mit dieser Körpergröße nicht im Rückraum spielen dürfen, wo ihn seine Gegner um zwei Köpfe überragen!

In der Tat, er war wahnsinnig dynamisch und einer der besten Spieler seines Teams. Und jetzt stelle Dir mal vor, Du wärst 1,97 Meter groß – dann wärst Du an Deine Gegenspielerin im Finale sicherlich nicht so oft vorbeigewirbelt.

Patricia: Puh, das kann ich gar nicht so schnell beantworten. Mir hat meine Schnelligkeit geholfen, das muss ich zugeben. Jedoch würde ich mit der Größe auch wahrscheinlich im Rückraum spielen.

Lazarevic_IMG_6937.jpg
Der HC Leipzig bekam Patricia Lazarevic nie in den Griff. Foto: Ingo Fischer

Was hat sich seit dem Final Four für Euch verändert? Klopfen täglich Scouts an?

Patricia: Seit dem Final Four hat sich nicht viel verändert. Natürlich konnte ich mir viele Glückwünsche zur Deutschen Meisterschaft anhören, jedoch werde ich nicht darauf auszuruhen, sondern es wird weiter fleißig trainiert und getan.

Alicia: Nö, bei mir hat sich auch nichts verändert.

Ihr gehört in Euren Altersklassen zu den besten Spielerinnen Deutschlands. Wie habt Ihr das geschafft - Talent oder harte Arbeit?

Patricia: Gehört beides auf jeden Fall dazu! Trotzdem ist Talent nicht das wichtigste. 70 Prozent kommt nur von harter Arbeit, so sehe ich das. Jeder hat seine Ziele und dafür investiere ich viel Zeit.

Alicia: Das sehe ich exakt genauso wie Pati!

gkonf9y0.jpg
Budenheims Handball-Abteilungsleiter Gerhard Mussenbrock und Nationalspielerin Meike Schmelzer gratulieren Alicia. Foto:Axel Kretschmer

Wie viel Zeit ist es denn, die ihr so in den Handball investiert?

Alicia: In der vergangenen Saison hatten wir dreimal Training pro Woche, jetzt in der A-Jugend werden es vier Einheiten sein. Ich fahre dann zwei Stunden mit dem Bus, oder, wenn meine Mama mich fährt, eine Stunde mit dem Auto. Nach der Schule gehe ich ab und zu ins Fitnessstudio. Bis zum Abschluss des Jahrgangs 99 im Frühjahr kamen auch noch die Trainingseinheiten bei der Hessenauswahl hinzu. Es ist schon viel Zeit, die ich investiere. An Wochenenden, an denen Spiele sind, muss man das Feiern am Tag zuvor auch mal sein lassen (lacht).

Patricia: Bei mir sieht jede Woche anders aus. Zum Vereinstraining kommen Krafttraining und mehrere Westfalen- oder DHB-Lehrgänge hinzu. Und in der nächsten Saison wird es auch nicht weniger, dann ist auch noch DHB-Stützpunkt. Zum normalen Training fahre ich 45 Minuten von Bielefeld nach Blomberg, wenn es nicht so voll auf den Straßen ist. Ich mache immer bei den 2001er- und 2000er-Lehrgängen mit und durfte auch am Länderpokal mit dem Jahrgang 1999 teilnehmen, worüber ich mich sehr gefreut habe.

Bleibt da noch Zeit für ein anderes Hobby - etwa ein weiterer Sport oder ein Instrument? Oder sich mit Freunden treffen?

Patricia: Ein weiteres Hobby nicht wirklich. Ich habe meistens vor oder nach dem Training noch Zeit und einen Tag frei, kommt darauf an. Die übrige Zeit nutze ich für Freunde, Schule und Familie.

Alicia: Ja, ich habe einmal in der Woche zu Hause Klavierunterricht. Meine Freunde wohnen bei mir im Ort, sodass immer mal ein Stündchen abends bleibt, um sich zu treffen - wenn keine Klausuren anstehen.


Alicia_Simonelli.jpg
Für Handball verzichtet Alicia Simonelli aufs Feiern am Abend. Foto: privat

Nörgeln Eure Eltern mal, weil sie vermuten, dass vor lauter Handball zu wenig Zeit für die Schule bleibt?

Alicia: Nö, meine Mutter hat sich dazu noch nie geäußert. Sie ist der Meinung, dass ich alt genug bin, um das selbst zu organisieren. Wenn ich Hilfe brauche, kann ich sie jedoch jederzeit um Rat fragen.

Patricia: Das wurde vorher alles geklärt, und meine Noten sind noch im grünen Bereich. Nörgeln tun meine Eltern nicht, weil ich mir meistens gut aufteile, wann und wo ich lerne -egal ob zu Hause oder im Auto.

Seid Ihr in "normalen" Schulen oder in speziellen Sportinternaten?

Patricia: Ich besuche ein normales Gymnasium.

Alicia: Ich bin auch auf einem Gymnasium, bei dem der Schwerpunkt nicht auf Sport, sondern eher auf Sprachen und Musik liegt.

Wie habt Ihr eigentlich Eure Liebe zum Handball entdeckt - stammt Ihr aus Handballer-Familien?

Alicia: Mein Nachbar hat mich mit ins Training genommen, als ich fünf war, seitdem habe ich zwar auch immer mal wieder was anderes nebenbei gemacht und ausprobiert, aber beim Handball ist es immer geblieben.

Und was hast Du außer Handball gemacht?

Alicia: Ich habe mal Fußball gespielt, Leichtathletik, Tennis und Volleyball. Aber die Turniere oder Wettkämpfe haben immer mit dem Handball kollidiert, deswegen wurde das nix (lacht).

Patricia_Lazarevic.jpg
Patricia Lazarevic erledigt ihre Hausaufgaben auch mal während der Fahrt ins Training. Foto: privat

Und wie bist Du zum Handball gekommen, Pati?

Patricia: Bei mir hat auch keiner in der Familie Handball gespielt. Meine Eltern wollten, dass ich ein Hobby habe und dann haben wir von meinen späteren, ersten Trainer, dessen Tochter in meiner Klasse war, gehört, dass Handball Spaß machen würde. Als ich sechs war, fing es bei den Minis an.

Letzte Frage: Wie und wo seht Ihr Eure Zukunft im Handball?

Alicia: Ich würde gerne Handball spielen, solange es körperlich möglich ist. Zeitlich lässt es sich immer einrichten. Mein Ziel ist es, mal Erste oder Zweite Bundesliga spielen zu können.

Patricia: Für die kommende Saison will ich mich in der B-Jugend weiterentwickeln, vielleicht meine Chancen in der A Jugend ergreifen und natürlich, ganz hoch gegriffen, weiter in der Jugend-Nationalmannschaft tätig und erfolgreich sein. Was in ein paar Jahren passiert, sehen wir dann. Die Bundesliga wäre für mich auch toll!

Das Interview führte Ingo Fischer

Patricia Lazarevic
Geboren 11.03.2001 in Bielefeld
2007 - 2015 TuS Brake
Seit 2015 HSG Blomberg/Lippe
Größte Erfolge:  Deutscher Meister (B-Jugend) 2016
MVP Final Four 2016 Feldspieler

Alicia Simonelli
Geboren 24.09.1999 in Wiesbaden
2005-2012 TV 1861 Bad Schwalbach
2012-2016 TG Eltville
Seit März 2016 bei FSG Mainz 05/Budenheim
Größte Erfolge:
Bezirksoberligameister 2012/13
DHB-Sichtung Jahrgang 1999
Länderpokal 2016
3. Platz Deutsche Meisterschaft (B-Jugend)
2016 MVP Final Four 2016 Torwart

Fotoquellen: 2 x privat, 2 x Handball-Zeitung / Axel Kretschmer, 7 x Ingo Fischer

3. Bericap-Lauf

3._Bericap-Lauf.jpg

Saisonheft 2017/2018

Final Saisonheft 2017 2018 Deckblatt

Die SFB-App

App Werbung

Wer ist online

Aktuell sind 73 Gäste und keine Mitglieder online

© Copyright “2017” DJK Sportfreunde Budenheim, Abt. Handball www.sportfreunde-handball.de

Joomla template by ByJoomla.com