Wundertüten besiegen Alzey

15493 10152930367870802 582059367018724238 nFürwahr ein freudiges Spektakel, was der Dritten holde Recken mit Mut und gänzlich ohne Schrecken auf Budenheim´s grünlich helles Parkett zu zaubern vermochten. Der TV Alzey war´s der sich dem Sturm und Drang der jüngst noch so gescholt´nen Wundertüten in schrecklich gieriger Art und Weise ausgesetzt sah.
 
Mit einem wahrlich wohl verdienten und auch in dieser Höhe noch gar gnädig ausgestalteten Sieg in Zahlen 34:27 huldvoll dargestellt, nahmen jene edlen Ballverzauberer den lang ersehnten Platz im Herzen der Tabelle ein, umgeben von der Schar der Gegner, die, in bitt´rer Schärfe Auf- und Abstiegsängsten ausgesetzt, ihr Dasein nur mit größter Mühe fristen.Ein holder Knabe Namens Julius aus dem edlen Geblüt derer horsten Männer war´s, der einen Reigen reich an Toren einzuleiten in der Lage war. Der ein ums and´re Mal durchzusetzen sich bemühte, von Erfolg des öfteren gekrönt, dass jene Mannschaft, deren heißgeliebte Heimat zu verteidigen es galt, sich bald mit 11:6 schon der Entscheidung nahe abzusetzen vermochte.
Der Budenheimer Jüngste war´s, als Fabian in aller Herren Länder wohlbekannt, der über Budenheims teures Tor zu wachen war bestimmt und die ihm auferlegte Last gar gänzlich formidabel trug, auf das der Gäste niederträcht´ge Würfe freudig oft das anvisierte Ziel verfehlten. So führte eines dann zum and´ren, alsbald die Budenheimer Recken mit einer komfortablen Führung von 5 Toren mehr, als derer 12 die Gäste schändlich nur erzielten. 
Nach der ersehnten Pause war´s dem Ältesten wohl vorbehalten, die Trefferliste fortzuschreiben. Bislang noch ohne Fehl und Tadel, vermochte Ulli aus dem edlen Geschlechte derer Ludwig, sein makelloses Werk auch in diesem Kampfe treulich fortzusetzen und wird dem Anscheine nach der Geschichte wohlbekannt für immer ohne Fehl im Wurfe bleiben. Auch der von Schmerz zuletzt gezähmte Mohr vermocht´ sich einzutragen in deren würdevolle Liste, die Toresdrang anzuzeigen bestimmt ist. Nur der beklagenswerte Medicus, von Cappels wuchtig festem Wurf am Schädel passgenau getroffen, gar weinerlich sein übles Los beklagte.
So waren es die jämmerlich bedauernswerten Gäste, die in der unerbitterlichen Wucht der Wundertüten gar allzu fest am Bollwerk zu zerschellen drohten. Doch mit der Gnade des Bezwingers war dem finalen Sieg die Schärfe bald genommen, auf dass die Mannen aus der Stadt der Nibelungen noch schmählich knapp der hohen Niederlage noch entronnen. Am Ende stand ein 34:27 in großen Lettern an der hölzern´ Wand geschrieben, als Dokument der allgegenwärt´gen Übermacht des Budenheimer Kollektivs.
In Bälde dann wird sichtbar werden, ob die gar wunderlichen Tüten, dem Heer der Schotten aus Moguntia werden ähnlich ruhmhaft gegenüber treten können.
 
Tore: 
Reishaus 3, Henrich 3, McLaurin 3, Quilitzsch 1, Schneider 1, von Römer 2, Horstmann 6, Ludwig 1, Mühlbauer 8, Günzel 4, Stenner 2  
 
 
 

3. Bericap-Lauf

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