Damen III: Gegen Osthofen Frust von der Seele geschossen

DSC_0006_700.jpgDie „3namites“ danken dem Publikum nach überzeugender Leistung. Foto: SFB / Andreas von Römer

Damen III – TG Osthofen II 39:14 (14:6)
Mission „Wiedergutmachung“ erfolgreich


Eine Woche nach dem Patzer beim SSV Meisenheim ist die FSG Mainz 05/Budenheim III in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Leidtragender war die zweite Mannschaft der TG Osthofen, die gegen die gastgebenden Dynamites III beim 39:14 (14:6) vor allem in der zweiten Halbzeit stark unter die Räder geriet.



Klare Ansage von FSG-Trainer Dirk Rochow vor dem Spiel: Ziel es nur sein, einen klaren und deutlichen Sieg einzufahren, um allen zu zeigen, dass die Niederlage in Meisenheim ein Ausrutscher war. Neben Nicole Sikora (Rücken) mussten leider auch Anna Mussenbrock (Mittelhandbruch) und Flavia Racky aussetzen. Dafür füllten die beiden B-Jugendlichen Feline Teuscher und Jill Reuter die frei gewordenen Plätze auf.

Das Spiel begann für die FSG wunschgemäß: Aus einer sicheren und stabilen Abwehr, mit einer gut aufgelegten Michelle Nicolay im Tor, gingen die Gastgeberinnen schnell 6:3 in Führung (13. Minute), die sie auch im Anschluss kontinuierlich ausbauen konnten. Die Abwehr stand souverän, doch zwei bis drei technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse zu viel verhinderten eine höhere Führung bis zur Pause.

Frust von der Seele geschossen


In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr weiter stabil, und endlich waren die FSG-Spielerinnen nun auch im Angriff konzentrierter. „Als die Angriffsmaschine auf Hochtouren lief, konnte ich auch ein bisschen variieren und ausprobieren“, so Rochow. Osthofen ließ früh den Kopf hängen, und die „3namites“ liefen einen Gegenstoß nach dem anderen. Auch das gebundene Spiel lief einwandfrei, viele Abläufe wurden schön zu Ende gespielt und auch verwandelt.


Dirk Rochow spricht von einer starken Mannschaftsleistung, aus der Michelle Nicolay im Tor, Lea Maus im Deckungszentrum und als Vollstrecker auf der Rückraummitte-Position und natürlich Diana Quilitzsch hervorstach, die sich nach ihrem vorherigen 15-Fahrkarten-Spiel nun den Frust von der Seele geballert.


„Ein Spiel, dass sich jeder Trainer wünscht“, bilanziert Rochow: „Alle Spielerinnen eingesetzt, alle haben getroffen, wir standen stabil in der Abwehr und waren zudem variabel und dynamisch im Angriff.“ Für den neutralen Zuschauer fehlte ob der drückenden Überlegenheit seines Teams womöglich etwas die Spannung, „aber für mich als Coach waren es entspannend und schön von der Bank aus anzuschauen.“

3. Bericap-Lauf

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