Damen III und IV | Saison 2015/2016 | Rheinhessenliga und Kreisklasse

DIII IV Web groß

 

Trainer Tobias Steffes, Lara Hilbert, Katharina Lennartz, Nina Schweisfurth, Michelle Nicolay, Helen Kiefer, Dilan Balibey, Dorina Nahm, Theresa Horstmann, Birgit Krämer, Elena Taboada-Meyer, Johanna Sutor, Trainerin Agnes von Römer

Es fehlen: Mara Bingel, Sonja Nowaczyk, Nicole Sikora, Jacqueline Schneidert, Marisa Merks, Melina Bolenz, Carina Marks, Lena Welsch, Marie Werdich, Valerie Wilkeit, Theresa Jakobs, Nadine Marckart, Lea Maus

 

Eine Saison mit Überraschungspotential!

 

Damen III und IV integriert Jugend in den Aktivenbereich 

Fragt man nach dem genauen Kader von Damen III oder IV, so tun sich momentan noch viele Fragezeichen auf und diese Unklarheit wird sich wohl erst kurz vor Rundenbeginn legen. Klar ist jedoch jetzt schon Eines – für das Funktionieren der neuen FSG/JSG Mainz 05/Budenheim nehmen diese beiden Mannschaften eine unersetzliche  Stellung ein. 

Auf der einen Seite bilden sie den Unterbau für die leistungsorientierten Spitzenmannschaften der FSG, denn nicht jede Spielerin wird dort den direkten Sprung in den festen Zweitligakader schaffen, genauso wie auch nicht jede Spielerin regelmäßig in der Oberliga zum Einsatz kommen wird. Für diese Spielerinnen besteht somit aber stets die Möglichkeit, in einer anderen Mannschaft Spielzeit zu erhalten und sich damit auch gleichzeitig wieder für höhere Aufgaben zu empfehlen. Dass hierbei mit gleich vier Mannschaften ein durchgehendes Angebot von zweiter Liga bis Kreisliga besteht, ist eine Errungenschaft, auf welche die neue FSG Mainz 05/Budenheim stolz sein kann. Nur wenige Vereine können solch ein durchgängiges Angebot vom Spitzen- bis zum Breitensport bieten.

Auf der anderen Seite nehmen die Damen III/IV eine Integrationsfunktion für die „Dynamighties“ aus der weiblichen B- und A-Jugend ein. Neben ihrer eigenen Saison in den Jugendoberligen RPS bilden die Nachwuchsspielerinnen der JSG das Rückgrat der Mannschaften in der Kreis- und in der Rheinhessenliga. Durch diese Übertragung von Verantwortung soll der oftmals schwierige Sprung vom Jugend- in den Aktivenbereich  einfacher werden. Gleichzeitig sollen die Spielerinnen durch eine erhöhte Spielzeit und die schrittweise Erhöhung des Spielniveaus in ihrer Entwicklung profitieren. Zurzeit sind damit hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten vorhanden. 

Die „echten“ Damen dürfen hier aber nicht vergessen werden, denn es gibt auch einige erwachsene Spielerinnen, welche die Damen III oder die Damen IV als ihre Stammmannschaft haben. Auf sie kann in dieser Konstellation das ein oder andere Ungewohnte  zukommen. So ist es durchaus möglich, dass man mit 19 Jahren die älteste Spielerin auf dem Feld ist oder es zu Auswärtsspielen ein Fahrtproblem gibt, da zu wenige Spielerinnen über einen Führerschein verfügen. Um hier jedoch eine gute Integration von etablierten Damenspielerinnen und Jugendspielerinnen zu erreichen, werden in der Vorbereitung viele gemeinesame Einheiten angeboten, während in der Runde eine gemeinsame Nutzung der Halle durch überlappende Einheiten gewährleistet ist. 

Wo es in Kreis- und Rheinhessenliga sportlich hingehen soll, ist eine Frage, die sich noch nicht beantworten lässt. Selbst wenn der Kader einigermaßen feststeht, kann es im Laufe der Saison immer wieder zu Schwankungen kommen, so dass im Vorfeld eine  bestimmte Tabellenregion anzuvisieren, sinnlos erscheint. Ziel ist es daher, möglichst viele Mannschaften zu ärgern und zu zeigen, dass es Spaß macht, in der neuen Spielgemeinschaft Handball zu spielen. 

Das Trainergespann: Agnes von Römer und Tobi Steffes

 

3. Bericap-Lauf

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